Samstag, 10 März 2018 18:28

    1:2 – Lautern verliert in Fürth Samstag

    1:2 hieß es am Ende aus Sich der Roten Teufel. Greuther Fürth ging mit 1:0 in Front, der 1. FC Kaiserslautern glich kurz vor der Halbzeit aus, kam stärker zurück, musste sich am Ende aber geschlagen geben.

    Mit einigen Wechseln in der Startelf schickte Michael Frontzeck die Roten Teufel in Fürth auf den grünen Rasen. Ruben Jenssen und Jan-Ingwer Callsen-Bracker rückten in die Startelf. Benjamin Kessel (gelbgesperrt) und Marcel Correia machten dafür Platz. Unverwechselbar gaben die Unterstützer des 1. FC Kaiserslautern schon vor dem Anpfiff Gas: Etwa 3.000 mitgereiste Fans sorgten für heimische Gefühle in Fürth.

    Die erste halbe Chance hatten die Fürther, aber nach einem missglückten Schuss der Franken warf sich Leon Guwara in die Schussbahn und klärte stark zur Ecke. Auf der anderen Seite wurde es gefährlicher: Nils Seufert wurde von Christoph Moritz vor dem Strafraum angespielt, zirkelte die Kugel mit rechts auf den Kasten und holte eine Ecke raus. In der elften Minute probierte es Leon Guwara, dribbelte sich an allen vorbei, passt den Ball scharf in die Mitte und der kullerte leider vorbei.

    In der 17. Minute hatte der FCK einen Eckball, fing sich dabei aber einen Konter ein. Der Ball lief über die Mitte, nach rechts zu Khaled Narey, der in die Mitte passte, wo Julien Green zum 1:0 einschob. Es wurde ruhiger und Fürth spielte souverän. Der FCK probierte es immer wieder nach vorne, doch Torchancen waren Mangelware. Bis zur 45. Minute: Osawe gewann zunächst einen Zweikampf gegen Hilbert, der Ball gelangte auf die rechte Seite zu Borrello, der setze sich durch, spielte den Ball in die Mitte, wo Osawe zum 1:1-Ausgleich einschoss. Danach war Pause.

    Nach dem Wechsel hatte zunächst Fürth eine gute Chance als Green abzog, aber in Marius Müller seinen Meister fand. Der FCK stand nun besser und kam besser in die Zweikämpfe – die Partie war wieder offen. Das zeigte auch eine Ecke für die Roten Teufel. Guwara löffelte den Ball hinein, Jan-Ingwer Callsen-Bracker stieg hoch und köpfte die Kugel nur haarscharf am Kasten vorbei (52.). Besser macht es Greuther Fürth in der 72. Minute: Maximilian Wittek schoss eine Ecke und in der Mitte nickte Mario Maloca zum 2:1 ein. Mit voller Offensive gaben die Roten Teufel nochmals alles, doch am Ende jubelten die anderen.

    SpVgg Greuther Fürth – FCK 2:1 (1:1)

    SpVgg Greuther Fürth: Burchert – Hilbert, Maloca ,M. Caligiuri, Wittek – Gugganig, J. Gjasula – Narey, Green (80., Raum), S. Ernst – Reese (72., Steininger).
    1. FC Kaiserslautern: Müller – Mwene, Vucur, Callsen-Bracker, Guwara – Borrello (80., Osei Kwadwo), Moritz, Seufert, Jenssen (80., Altintop) – Andersson (59., Spalvis), Osawe.

    Tore: 1:0 Julien Green (17.), 1:1 Osayamen Osawe (45.), 2:1 Mario Maloca (72.).
    Gelbe Karten: Gugganig, Maloca – Guwara, Vucur.
    Zuschauer: 11.460

     

     

     

    Quelle Text/Bild:
    1. FC Kaiserslautern e.V.
    Fritz-Walter-Straße 1
    67663 Kaiserslautern
    www.fck.de

    Kaiserslautern, 10.03.2018

    Suchen

    Werbeanzeige
    Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
    Weitere Informationen Ok